Zu den Kaufnebenkosten gehören alle zusätzlichen Ausgaben, die neben dem reinen Kaufpreis einer Immobilie anfallen. Dazu zählen Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchgebühren und gegebenenfalls Maklerprovisionen. In der Summe können diese Kosten zwischen 8 % und 15 % des Kaufpreises betragen. Für Käufer ist es daher wichtig, diese Beträge von Anfang an in die Finanzierung einzukalkulieren.